Fotografie-Hack: günstiger Porträthintergrund

Schöne Porträts sind manchmal eine Frage des Hintergrunds. Wir verraten euch heute eine sehr günstige und sehr effektive Methode, eine Vielzahl an Hintergründen zu realisieren.

Die teure Lösung

Auf dem Foto oben seht ihr unser Studio-Hintergrundsystem. Das ist eine recht aufwändige Einrichtung, die wir auch recht häufig brauchen. Gerade bei Business- oder Lifestyle-Fotos erzeugt man damit einen gleichmäßigen Hintergrund ohne störende Kanten. Mit rund drei mal sechs Metern ist das aber deutlich mehr als man für Porträts braucht und – für diese – insofern auch zu teuer. Denn will man eine andere Farbe oder ein neues Muster, muss man sich eine entsprechende Rolle neu besorgen und aufziehen.

Der Hintergrund ist aber Teil eines Konzepts beim Fotografieren und muss daher zwingend in die Gestaltung mit einfließen. Das beweisen wir regelmäßig mit unseren Beauty-Shootings: Ein schönes Beispiel sind die Fotos von Janashin unten. Hier haben wir den Ton des Hintergrund auf den Hautton von Janashin sowie die Accessoires und das Make-Up abgestimmt. Alles scheint zusammen zu passen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Wie gesagt: Für jedes Shooting eine Hintergrundrolle für unser System zu besorgen, kann da ziemlich teuer werden. Darum haben wir uns eine günstigere Methode einfallen lassen…

Die günstige Alternative

Die Anforderungen an ein flexibles Hintergrundsystem für Porträts sind klar:

  • groß genug für Porträts
  • möglichst günstig
  • möglichst viele Farboptionen
  • möglichst portabel (falls man das Konzept auch mal außerhalb des Studios braucht)

Unsere Lösung ist etwas, auf dem wir jeden Tag rumliegen: Bettlaken. Oder besser noch Spannbettlaken (gibt es überhaupt noch normale?).

Spannbettlaken sind um ein Vielfaches günstiger als ein professionelles Hintergrundsystem und es gibt sie zudem noch in zahllosen Farb- und Mustervarianten. Geht einfach mal in den Bettenladen eures Vertrauens – ihr werdet erschlagen werden von den Möglichkeiten, die sich euch plötzlich bieten.

Als „günstige Porträthintergründe“ können natürlich noch ganz andere Dinge infrage kommen: Zum Beispiel Bastelpapier, Stoffbahnen oder dergleichen. Aber für uns ist das Spannbettlaken die beste Option, denn es bietet auch um den Kopf des Models noch Platz für den Bildausschnitt und es lässt sich sehr flexibel drapieren. Wo man ein bisschen Acht geben muss, ist das Material, aus dem es gefertigt ist. Nicht jedes ist für natürliches- oder Studiolicht beim Fotografieren geeignet.

Das und mehr erzählt euch Mario aber in dem Video, das wir produziert haben. Viel Spaß damit:

Das Video haben wir erstmals in unserer Facebook-Gruppe „Einstieg in die Modelfotografie“ gepostet. Dort geht es rund um das Fotografieren(-lernen) von Models. Wenn ihr daran interesse habt, schaut vorbei!

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